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Der Beginn

Die Geschichte begann 1986, als mein Vater Karl Fritsch die Weinbauschule abschloss und vor der bedeutenden Frage stand, was er nun mit diesem Abschluss machen will. Er wollte seine eigene Linie verwirklichen und etwas ganz Neues zu dieser Zeit schaffen. Er kam daher auf die Idee etwas komplett Gegensätzliches zu dem Mainstream dieser Zeit zu machen.

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Eine Vision

Seine Vision war extrem leichte Weine mit wenig Alkohol herzustellen. Daher auch der Name „Windspiel“. Mit seinen fertigen Weinen ging er dann zu seinen ehemaligen Lehrern, die ihn jedoch vom Hof jagten und ihn fragten, ob er in der Schule nicht aufgepasst hat, weil es eben das genaue Gegenteil war, was zu dieser Zeit aktuell angesagt war.

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Amerika

Die Marke „Windspiel“ hielt sich bis zum Jahre 2010, danach war sie für 3 Jahre nur exklusiv in Amerika käuflich.

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Neue Generation

Nun komme ich, Alexander Fritsch, Sohn und zukünftiger Winzer. Ich möchte die damalige Vision meines Vaters erneut aufnehmen und wieder etwas ganz anderes machen, als das was zur heutigen Zeit „normal“ ist. Daher habe ich mich entschlossen die „Windspiel“ Linie erneut aufzunehmen. Meine Weine sind unfiltriert und mit wenig Schwefel. Doch das unverkennbare Merkmal, die Leichtigkeit des Weines, soll, wie von meinem Vater bedacht, behalten bleiben.

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